Worauf man bei Handyverträgen achten mussSind Sie stolzer Besitzer eines Handys mit Vertrag? Dann haben Sie sich sicher nach reiflicher Überlegung dazu entschieden, weil Sie genau wissen, dass Sie auf diese Weise sparen können. Immerhin ist es kein großes Geheimnis mehr, dass nicht nur die Gruppe der sogenannten Vieltelefonierer und -surfer, sondern auch Nutzer, die einfach nur regelmäßig Anrufe tätigen und ab und an einmal im mobil im Internet surfen, mit einem Vertrag meist besser bedient sind.

Worauf man beim Handyvertrag achten muss

Das liegt daran, dass die meisten Verträge heute so gestaltet sind, dass sie einiges an Gratisminuten – etwa in bestimmte Netzte, zu bestimmten Uhrzeiten oder ganz ohne Einschränkung – und auch ein Surfkontingent beinhalten, wofür dann nur monatlich ein fixer Betrag gezahlt werden muss.
Wer einen Vertrag mit einem Mobilfunkanbieter abschließt, ist in der Regel zwei Jahre an diesen gebunden. Anschließend gibt es die Möglichkeit zur Kündigung des Vertrages oder zur Weiterführung bei gleichzeitiger Ausgabe eines neuen Smartphones durch den Anbieter. Das ist natürlich sehr komfortabel, denn man muss sich um nichts kümmern, kann immer telefonieren und bekommt dann auch noch alle zwei Jahre die aktuellsten Geräte angeboten.
Aber Vorsicht: Die Bequemlichkeit kann auch zur Kostenfalle werden. Denn wenn man sich niemals nach Alternativen umsieht, kann es schnell passieren, dass man nach den obligatorischen zwei Jahren schon mehr zahlt, als man müsste.

Tarife Vergleichen

Das Mobilfunkgeschäft ist schnelllebig, aufgrund der großen Konkurrenz, ändern sich Tarife bald nach ihrem Erscheinungsdatum und werden so immer attraktiver für den Verbraucher. Daher muss man als Inhaber eines Handy-Vertrages wachsam bleiben und immer wieder vergleichen. Hat man ein günstigeres Angebot entdeckt, so ist ein Tarifwechsel bei gleichzeitigem Fortbestand des Vertrages für die meisten Anbieter kein Problem. Wer also einen Tarif findet, der besser zu den aktuellen Telefongewohnheiten passt, kann gegen Ende des Vertrages mit seinem Anbieter verhandeln, und sich neu einstufen lassen.
Auch wenn die Konkurrenz einen augenscheinlich sehr viel besseren Tarif anbietet, lohnt es sich, nicht gleich zu kündigen, sondern einmal nachzufragen, zu welchen Zugeständnissen der aktuelle Anbieter bereit ist. Oftmals ergibt sich eine Lösung beim persönlichen Gespräch, sodass beide Seiten den Vertrag beruhigt weiterführen können

Bild: Jörg Jahn – Fotolia

Ähnliche Beiträge: